
-
Deutsche Wirtschaft kritisiert Zolloffensive von Donald Trump scharf
-
Hessisches Sozialgericht: Bauarbeiter normalerweise abhängig beschäftigt
-
Als terroristisch eingestufte Onlineinhalte: BKA ordnet 2024 mehr Entfernungen an
-
Zwei Klagen in den USA gegen Starbucks wegen Verletzungen durch heißen Kaffee
-
EuGH-Gutachten: Entzug von Sendelizenz in Ungarn Verstoß gegen EU-Recht
-
Studie: Deutschlandticket führt zu Verlagerung vom Auto auf die Schiene
-
Habeck zu Zöllen: EU-Reaktion ist vorbereitet und Trump muss sie spüren
-
Scholz nennt Trumps US-Zölle "Anschlag" auf die globale Handelsordnung
-
Von der Leyen kündigt Reaktion auf Trumps Zölle an - Tür für Verhandlungen offen
-
Paritätischer fordert bundesweites "Deutschlandticket Sozial" für 25 Euro
-
Australien erlebt heißeste zwölf Monate seit Beginn der Aufzeichnungen
-
Börsen in Europa öffnen nach Trumps Zollankündigung mit deutlichen Verlusten
-
Statistik: Junge Frauen schneiden in Schule und Studium besser ab als junge Männer
-
Ostbeauftragter Schneider dringt auf mehr Geld für abgehängte Regionen
-
Zahl der Schwangerschaftsabbrüche im vergangenen Jahr nahezu unverändert
-
US-Zollankündigungen: Habeck warnt vor weltweit massivem Schaden
-
Von der Leyen: Trump-Zölle "schwerer Schlag für die Weltwirtschaft"
-
EU-Parlament stimmt über Aufschub von Lieferkettengesetz ab
-
Furcht vor Handelskrieg: Trump kündigt 20-Prozent-Zölle für die EU an
-
US-Medien: Tech-Konzern Amazon gibt Angebot für Kauf von Tiktok ab
-
Bericht: Musk wird sich bald aus Rolle in Trump-Regierung zurückziehen
-
Deutschland erhöht Hilfen für Weltgesundheitsorganisation - Konferenz in Berlin
-
Neue Nintendo-Konsole Switch 2 kommt am 5. Juni in den Verkauf
-
Ministerin: Trumps Politik ist "Chance für den Forschungsstandort Deutschland"
-
Veganuary: Menschen vermissen vor allem Käse und Eier
-
Tesla: Weltweiter Absatz im ersten Quartal um 13 Prozent gesunken
-
Bitkom: Menschen in Deutschland lagern 195 Millionen alte Handys zu Hause
-
Wegen Haltung zu Gewerksschaften: Schwedischer Versicherer verkauft Tesla-Anteile
-
Kasachstan meldet Entdeckung von großem Vorkommen Seltener Erden
-
Postmarkt in Deutschland 2023: Weniger Briefe und mehr Pakete
-
Polizei in Erfurt stoppt Autofahrer mit im Wagen fliegenden Papagei als Kopilot
-
Berlins Regierender Bürgermeister fordert schnellen Neubau von gesperrter Brücke
-
Vier Kamele büxen in Baden-Württemberg nachts aus Zirkus aus
-
Verkehrsminister Bayerns sieht Klärungsbedarf bei Deutschlandticket-Finanzierung
-
Ifo: "Reziproke" US-Zölle hätten nur geringen Einfluss auf Exporte aus Deutschland
-
China verlängert Anti-Dumping-Untersuchung zu Weinbrand-Importen aus der EU
-
Priscilla Presley versucht nach Schicksalsschlägen positiv auf Leben zu blicken
-
Trotz Nacktszenen: Schauspieler Lars Eidinger geniert sich beim Ausziehen
-
Beschäftigung im Verarbeitenden Gewerbe gesunken
-
Anteil von Frauen an Startup-Gründungen auf rund 19 Prozent zurückgegangen
-
Imamoglu-Festnahme: Türkische Opposition ruft zu Einkaufsboykott auf
-
Trump will am "Befreiungstag" seine Zollpolitik weiter verschärfen
-
Protest gegen Festnahme von Studenten: Türkische Opposition ruft zu Einkaufsboykott auf
-
Bund stellt Geld für Ersatzbau gesperrter Autobahnbrücke in Berlin bereit
-
EU-Kommission schlägt Lockerungen bei CO2-Vorgaben für Autobauer vor
-
Gericht: Kein Schadenersatz für Vater wegen Urlaub nach Geburt seines Kindes
-
Deutsche Wissenschaftler fordern Aufnahmeprogramm für bedrängte US-Forscher
-
Verkehrsministerkonferenz: Bericht sieht positive Effekte durch Deutschlandticket
-
Charles III. nimmt nach mehrtägiger Pause wegen Krebs-Therapie wieder Termine wahr
-
Union und SPD beharren öffentlich auf Umsetzung kostspieliger Wahlversprechen

ChatGPT-Entwickler OpenAI kooperiert mit südkoreanischem Internetriesen Kakao
Das US-Unternehmen OpenAI, Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT, setzt angesichts der erstarkenden Konkurrenz aus China auf neue Allianzen. Am Dienstag unterzeichnete OpenAI-Chef Sam Altman in Seoul ein Abkommen mit dem südkoreanischen Internetriesen Kakao. Altman kündigte an, den "Millionen von Kakao-Nutzern fortschrittliche KI zur Verfügung zu stellen". Kakao-Chefin Shina Chung zeigte sich über die strategische Zusammenarbeit mit OpenAI "begeistert".
Kakao ist mit seinen Dienstleistungen, die von Online-Banking bis hin zu Fahrdienstvermittlungen reichen, in Südkorea im Alltag fast aller Einwohner des Landes präsent. So ist etwa die Messenger-App des Unternehmens auf mehr als 90 Prozent aller Smartphones installiert; auch Musikstudios und Plattenlabel besitzt der Konzern.
Kakao habe ein "tiefes Verständnis dafür, wie Technologie das tägliche Leben bereichern kann", lobte Altman den südkoreanischen Internetriesen. Nun wollten beide Unternehmen gemeinsam daran arbeiten, die KI-Technologie von OpenAI zu integrieren und damit die Art und Weise verändern, "wie Kakao-Nutzer kommunizieren und sich vernetzen".
OpenAI hat mit der Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 einen regelrechten Hype um generative Künstliche Intelligenz ausgelöst und in diesem Bereich die Rolle eines Vorreiters inne. Das Unternehmen ist auch Teil des Stargate-Projekts für massive Investitionen in die KI-Infrastruktur der USA, das US-Präsident Donald Trump vor rund anderthalb Wochen vorgestellt hatte. In den kommenden vier Jahren sollen insgesamt 500 Milliarden Dollar fließen.
Zuletzt erschütterte allerdings der Erfolg des chinesischen KI-Unternehmens Deepseek den US-Technologiesektor - denn das Unternehmen entwickelte einen leistungsfähigen Chatbot, der es mit US-Modellen aufnehmen kann, zugleich in der Entwicklung aber nur einen Bruchteil dessen kostete, was OpenAI in ChatGPT investierte.
Bei einem Treffen mit südkoreanischen KI-Entwicklern hinter verschlossen Türen gestand Altman ein, dass OpenAI "noch keine Strategie“ gefunden habe, um auf Deepseek zu reagieren. "Wir haben uns noch keine Strategie zurechtgelegt, aber wir wollen mehr tun“, sagte er laut eines Protokolls, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag.
OpenAI scheine sich der Bedeutung von Deepseek bewusst zu sein, kommentierte der Datenwissenschaftler Kim Jang Hyun von der Sungkyunkwan-Universität. Da Südkorea ein Land sei, das mit Blick auf Technologie für seine hohe Nutzungsraten, seine technisch versierte Nutzerbasis und hohe Loyalität bekannt sei, "könnte OpenAI das Land als Testgebiet nutzen, bevor es weltweit expandiert", sagte er zu AFP.
Altman traf in Südkorea auch mit Vertretern zwei führender Chiphersteller zusammen, Samsung und SK Hynix, die beide wichtige Lieferanten von fortschrittlichen Halbleitern sind, die für KI-Anwendungen verwendet werden.
St.Ch.Baker--CPN