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Zweiter Tag von Flughafen-Warnstreik: Nur 100 statt 830 Flüge in München
Am Flughafen München ist auch am zweiten Tag eines Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi ein Großteil der geplanten Flüge annuliert worden. Von insgesamt 830 geplanten Starts und Landungen können am Freitag nur rund 100 stattfinden, sagte ein Flughafensprecher auf Anfage. Damit werden bis zum Ende des zweitägigen Warnstreiks Freitagabend fast 1500 Flüge in München ausgefallen sein.
München ist der zweitgrößte Flughafen in Deutschland nach Frankfurt am Main. Wie der Flughafensprecher sagte, geht der Airport nach den zwei Warnstreiktagen insbesondere für Samstag von einem deutlich erhöhten Passagieraufkommen aus. Es habe viele Umbuchungen auf Samstag gegeben, viele Airlines würden nun größere Flugzeuge einsetzen.
Die Gewerkschaft rief unter anderem Beschäftigte in den Bereichen Sicherheitskontrolle sowie Flugzeugabfertigung bis Freitag um 24.00 Uhr zu Arbeitsniederlegungen auf. Hintergrund ist ein Tarifstreit im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. Warnstreiks gab es auch am Hamburger Flughafen - dort konnte der Flugverkehr aber mit Ausnahme der Verbindung nach München uneingeschränkt aufrecht erhalten bleiben.
Hintergrund der Ausstände ist der aktuelle Tarifkonflikt für Beschäftigte bei Bund und Kommunen, wo es bislang zwei ergebnislose Entgeltrunden gab. Verdi wirft den Arbeitgebern vor, noch kein Angebot vorgelegt zu haben, das den Forderungen der Beschäftigten gerecht werde.
Verdi fordert acht Prozent mehr Geld, mindestens aber 350 Euro mehr pro Monat sowie höhere Zuschläge für besonders belastende Tätigkeiten. Außerdem verlangt die Gewerkschaft drei zusätzliche freie Tage. Die dritte Runde der Tarifverhandlungen soll am 14. März stattfinden.
Nach Angaben des Verdi Landesbezirks Niedersachsen-Bremen beteiligten sich an den Warnstreikmaßnahmen in verschiedenen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes in dem Landesbezirk in dieser Woche rund 15.000 Beschäftigte. Der große Zuspruch zeige, dass die Kollegen und Kolleginnen für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen wollten, hieß es.
M.García--CPN